Mitten im Leben: Das AWO-Altenzentrum Niederzwehren feiert 40-jähriges Bestehen

Zwischen Fachwerk und Grunnelbach, in dörflicher Idylle und dennoch zentraler Lage befindet sich eine der ältesten Einrichtungen der AWO Nordhessen: In diesem Jahr feiert das AWO-Altenzentrum Niederzwehren sein 40-jähriges Bestehen – ein Haus, das längst auch zu einem beliebten Treffpunkt für die Einwohner des Stadtteils geworden ist.

Modern und wohnlich: Das ist der erste Eindruck, wenn man das AWO-Altenzentrum betritt. „Wir möchten, dass sich die Bewohner hier zu Hause fühlen“, sagt Einrichtungsleiterin Stefanie Rös. Und genau das war auch der Anspruch, mit dem die Einrichtung 2008 umgebaut und modernisiert wurde. „Zuvor hatte es ausschließlich Doppelzimmer gegeben. Mit dem Umbau sind zahlreiche Einzelzimmer entstanden, die den Senioren mehr Komfort bieten.“ Heute verfügt das AWO-Altenzentrum Niederzwehren über 25 Einzel- und 28 Doppelzimmer, die in zwei Wohnbereiche aufgeteilt sind. Die gemütlichen Wohnküchen, die wie alle Räume des Hauses mit Liebe zum Detail eingerichtet wurden, nutzen die Senioren gemeinsam.

Mit den Jahren ist auch das liebevolle Betreuungsangebot im AWO-Altenzentrum stetig gewachsen. Es gibt Teestunden und Spielenachmittage, Ausflüge und Wellnesstage für die Senioren. In familiärer Atmosphäre wird gebacken, gekocht und miteinander gelacht. „Unsere Mitarbeiter haben viele Ideen, mit denen sie den Alltag der Senioren abwechslungsreich gestalten“, sagt Stefanie Rös. Zudem hat sich das Team auf die professionelle Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert. Einfühlsame Erinnerungsarbeit gehört ebenso zum Alltag wie „Dementia-Care-Mapping“ – eine wissenschaftlich gestützte Beobachtungsmethode, mit der Wünsche und Ängste der Bewohner aufgespürt werden können.

„Unser Haus ist ein Teil von Niederzwehren“, sagt Stefanie Rös. Und das wird hier auch täglich gelebt. Es gibt Veranstaltungen, zu denen nicht nur Angehörige, sondern auch zahlreiche Außenstehende kommen. Und auch die Cafeteria ist ein beliebter Treffpunkt für die Einwohner des Stadtteils. „Unsere Bewohner sollen teilhaben am Leben.“ Das offene Konzept trage dazu bei – ebenso wie die einzigartige Lage, die Spaziergänge durchs Märchenviertel ebenso möglich macht wie Ausflüge mit der Straßenbahn.  
Kassel, 20 September 2018

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